Der BND zieht nach Berlin. Warum? Näher an Regierung und Parlament. Will er doch eigentlich gar nicht. Dahinter steckt mehr.
Ein großer Plan, eine große Rochade. Der BND erhält eine völlig neue Aufgabe: Er übernimmt den Berliner Nahverkehr, BND – Berliner Nahverkehr Dienstleister. Das Dienstleister ist neu. Denn der Berliner Nahverkehr, vornehmlich der der S-Bahn ist keine Dienstleistung, sondern eine Tortur. Sofern er überhaupt stattfindet.
Und die Bahn? Sie übernimmt die Aufgaben des BND.
Dafür ist sie qualifiziert.
Und nicht fürs Zugfahren.
- Geheimhaltung
Jeder, der einmal auf einem Berliner Bahnhof auf einen Zug gewartet hat weiß, wie gut die Bahn Informationen geheim halten kann. - Überwachung, Schnüffelei und Kontrollen
Im letzten Jahr hat die Bahn ihre Qualitäten und Qualifikationen in diesem Bereich ausreichend unter Beweis gestellt. - Umgang mit Chaostagen
Das muss die Bahn gar nicht lernen, das kann sie selbst inszenieren. - Arretierung und Festsetzung
Ein Nachrichtendienst darf so etwas nicht. Die Bahn auch nicht. Aber sie ist dem BND voraus: Sie tut es und kann es. Sie lässt die Züge einfach auf freier Strecke stehen und die Leute nicht hinaus. Eine vielfach erprobte Methode. - Tätigkeit im Ausland
Die Bahn will ins Ausland. In die Vereinigten Staaten, auf die arabische Halbinsel und sonst wohin. Zum Nachrichtensammeln, derzeit getarnt als Eisenbahn, was sie aber eigentlich nicht kann.
Die BAHN wird endlich offen BND. Und muss zur Tarnung nicht mehr diese blöde Eisenbahn unterhalten.
BAHN: Bundesagentur für hanebüchene Nachrichten





