Verachten wir die Meister nicht!

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„Verachten wir die Meister nicht!“, fordern der bildungspolitische Sprecher Ernst Dieter Rossmann und der Berichterstatter zum „Meister-Bafög“ in der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rabanus. in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau. Was bei Richard Wagners „Meistersingern“ in Emphase kumuliert, bekomme in der Gegenwart eine ganz praktische Dimension: Die Anerkennung und die nachhaltige Förderung für eine herausgehobene nicht akademische Qualifikation und berufliche Kompetenz.
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Bilanz 2014: Unsere Großprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung

Junge Studentin in der Bibliothek sitzend
Foto: photocase / simonthon

Gesagt. Getan. Gerecht. Das ist das Motto der SPD-Bundestagsfraktion in dieser Legislaturperiode. Dass die SPD-Abgeordneten das Ernst meinen, zeigt auch die Jahresbilanz der Koalition im Bereich Bildung und Forschung. Viele sozialdemokratischen Ziele sind im Jahr 2014 bereits erreicht worden, belegen Fraktionsvize Hubertus Heil und Ernst-Dieter Rossmann, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion in diesem Blogbeitrag. Mit der BAföG-Erhöhung und der Abschaffung des Kooperationsverbotes von Bund und Ländern im Wissenschaftsbereich konnten sogar noch zwei zusätzliche Großprojekte umgesetzt werden. Insgesamt wird der Bund 2015-2023 mehr als 32 Mrd. Euro zusätzlich in Bildung und Forschung investieren!


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Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit

Junge Studierende im Hörsaal einer Hochschule
Foto: iStockphoto.com/izusek

Mit der 25. BAföG-Novelle hat der Deutsche Bundestag letzte Woche ein Reformpakt verabschiedet, das nachhaltig und umfassend in die Bildungschancen junger Menschen investiert. Dabei zeigt sich erneut: Mit der SPD in der Bundesregierung gelingen die großen Sprünge beim BAföG. Ein Kommentar von Oliver Kaczmarek, stellvertretender bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

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Für Chancengleichheit in Niedersachsen und Bayern: Studiengebühren abwählen!

Drei von vier jungen Menschen, die auf ein Studium verzichten, tun dies aus finanziellen Gründen. Für die SPD steht fest: Ein Studium darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern. Deshalb fordern wir mehr BAföG und das Ende der Studiengebühren für das Erststudium.

Nur Niedersachsen und Bayern erheben noch allgemeine Studiengebühren. Die Landtagswahlen im Januar und im September 2013 entscheiden dort über Chancengleichheit und Entlastung von Eltern und Studierenden. Niedersachsen gehört bundesweit zu den Schlusslichtern bei der Studienanfängerquote. Aus keinem Bundesland wandern mehr Studienberechtigte zum Studieren in andere Länder ab. Wir fordern: Studiengebühren abwählen!

Studiengebühren – Karte

Ein Studium darf nicht am Geld scheitern
Ziel der SPD-Bundestagsfraktion ist es, möglichst vielen jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten ein gutes Studium zu ermöglichen und die Durchlässigkeit ins Hochschulsystem zu verbessern. Ein Studium darf nicht am Geld, an fehlenden Studienplätzen oder anderen Barrieren scheitern.
Von gleichen Chancen auf ein Studium – unabhängig von der Herkunft – kann in Deutschland aller-dings keine Rede sein: 77 von 100 Kindern aus Akademikerfamilien nahmen 2009 ein Studium auf. Bei Kindern von Eltern mit Hauptschulabschluss waren es nur 13. Auch bei jungen Menschen, die das Abitur erreichen, ist die Studierwahrscheinlichkeit vom Bildungshintergrund im Elternhaus ab-hängig – und das sogar bei gleicher Schulleistung.1


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