Bilanz 2013 – 2016 der SPD-Bundestagsfraktion

Bilanz-Broschüre 2013-2016 der SPD-Bundestagsfraktion

Gesagt, getan, gerecht! Die SPD-Bundestagsfraktion hat zu ihren Koalitionsversprechen gestanden. Als Beleg hat sie eine Bilanzbroschüre mit ihren wichtigsten Projekten und Initiativen der letzten drei Jahre herausgebracht. Eine gerechtere Bezahlung, mehr Investitionen in Bildung, eine fortschrittliche Familienpolitik: Wir konnten das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger verbessern, sagt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann.


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Neustart für die „Bildungsrepublik“

Foto: dpa/picture alliance
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Deutschland muss wesentlich mehr Geld in Schulen und Hochschulen investieren, fordern SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil, die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack und Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau.
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Weiterbildung muss sich lohnen

Dr. Ernst Dieter Rossmann
Ernst Dieter Rossmann, MdB, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion; Foto: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)

Die Bundesregierung müsse auch nicht so gut Qualifizierte fördern, wenn sie einen Abschluss anstreben, fordert Ernst Dieter Rossmann in seinem Gastbeitrag  für die Frankfurter Rundschau. Schließlich müsse die Zahl junger Erwachsener ohne Berufsabschluss mindestens halbiert werden, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
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Humboldt und die Digitalisierung: Digitale Bildung für die Aneignung einer digitalen Welt – eine Begriffserklärung

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Wer über das Wissen verfügt, verfügt über die Macht – nach dieser Logik wird die Digitalisierung unsere Gesellschaft grundlegend und nachhaltig verändern, denn sie eröffnet freien Zugang zu Informationen und zum Wissen dieser Welt, bietet schnelle und niederschwellige  Wege für Kommunikation und Vernetzung und birgt dadurch das Potenzial einer neuen Verteilung von Macht. Nicht nur im Bildungssystem ist daher eine gewisse Unruhe und Abwehr gegen diesen im Kern emanzipatorischen Umbruch zu verspüren. Das ist verständlich, für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ist diese Abwehr aber nicht hilfreich, und ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Qualität der Debatte, wenn die Zielsetzung von mehr Medienbildung in unseren Schulen mit überzeichnenden Begriffen wie „Zwangsdigitalisierung“ oder „totale Computerisierung“ diskreditiert wird. Wir müssen uns, bei aller Hochachtung für die uns eigene gründliche und kritische Würdigung von Risiken, endlich mit den Chancen der Digitalisierung beschäftigen, die diese für die Wirtschaft, für Bildung und Wissenschaft und letztlich für die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft birgt.
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Neue Chance für den Nachwuchspakt

Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion; Foto: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)
Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion; Foto: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)

Der wissenschaftliche Nachwuchs in Deutschland muss besser gefördert werden. Dafür macht sich die SPD-Bundestagsfraktion schon seit Längerem stark und hat deshalb im Herbst 2014 einen „Nachwuchspakt“ angeregt.  Nun kommt Bewegung in die Diskussion – denn das Konzept findet auch außerhalb der SPD-Fraktion zunehmend Unterstützung. Ein solcher Pakt für den Wissenschaftsnachwuchs wäre ein großer Wurf für eine große Koalition und die Ausgangslage sei günstig, schreibt SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil in seinem Namensbeitrag.


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Verachten wir die Meister nicht!

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„Verachten wir die Meister nicht!“, fordern der bildungspolitische Sprecher Ernst Dieter Rossmann und der Berichterstatter zum „Meister-Bafög“ in der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rabanus. in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau. Was bei Richard Wagners „Meistersingern“ in Emphase kumuliert, bekomme in der Gegenwart eine ganz praktische Dimension: Die Anerkennung und die nachhaltige Förderung für eine herausgehobene nicht akademische Qualifikation und berufliche Kompetenz.
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Bilanz 2014: Unsere Großprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung

Junge Studentin in der Bibliothek sitzend
Foto: photocase / simonthon

Gesagt. Getan. Gerecht. Das ist das Motto der SPD-Bundestagsfraktion in dieser Legislaturperiode. Dass die SPD-Abgeordneten das Ernst meinen, zeigt auch die Jahresbilanz der Koalition im Bereich Bildung und Forschung. Viele sozialdemokratischen Ziele sind im Jahr 2014 bereits erreicht worden, belegen Fraktionsvize Hubertus Heil und Ernst-Dieter Rossmann, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion in diesem Blogbeitrag. Mit der BAföG-Erhöhung und der Abschaffung des Kooperationsverbotes von Bund und Ländern im Wissenschaftsbereich konnten sogar noch zwei zusätzliche Großprojekte umgesetzt werden. Insgesamt wird der Bund 2015-2023 mehr als 32 Mrd. Euro zusätzlich in Bildung und Forschung investieren!


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Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit

Junge Studierende im Hörsaal einer Hochschule
Foto: iStockphoto.com/izusek

Mit der 25. BAföG-Novelle hat der Deutsche Bundestag letzte Woche ein Reformpakt verabschiedet, das nachhaltig und umfassend in die Bildungschancen junger Menschen investiert. Dabei zeigt sich erneut: Mit der SPD in der Bundesregierung gelingen die großen Sprünge beim BAföG. Ein Kommentar von Oliver Kaczmarek, stellvertretender bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

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Eine Offensive für die Weiterbildung

Foto: Bilderbox.com
Foto: Bilderbox.com

Dem Anspruch einer „Bildungsrepublik“ werde Deutschland auf dem Feld der Weiterbildungen nicht gerecht. Das müsse sich ändern, fordert Ernst Dieter Rossmann, Sprecher der SPD-Fraktionsarbeitsgruppe Bildung und Forschung, in seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau (03.11.2014).
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Das Phänomen soziale Gerechtigkeit. Ein Essay von Petra Ernstberger

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Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben – sagte schon Wilhelm Busch. Er wusste, dass Gerechtigkeit ein so unbestimmter Begriff ist, dass er wie kaum ein anderer Raum für Deutungen lässt und im politischen Spektrum schnell instrumentalisiert werden kann. Tatsächlich schreibt sich jede Partei in Deutschland das Mühen um mehr Gerechtigkeit auf die Fahnen, was immer sie damit auch jeweils meint. Damit ist das Gerechtigkeitskonzept an sich voll zustimmungsfähig – was die Gegenteilprobe schnell beweist: Keiner will als ungerecht gestempelt werden. Genauso wie Populisten immer die anderen sind.
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