steuermythen.de – Vom Schein zum Sein in der Steuerdiskussion

steuermythen.de
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Die deutsche Debatte über Steuern und Finanzpolitik ist voll von Fehlannahmen, Irrtümern und falschen Schlussfolgerungen. Ob nun von Vertretern mächtiger Interessenverbände oder von individuellen Besitzstandswahrern: In der deutschen Steuerdiskussion werden oft irreführende Behauptungen aufgestellt und fragwürdige Dogmen bedient. Halb- und Unwahrheiten finden sich unhinterfragt an vielen Stellen.

Vor diesem Hintergrund haben sich einige Kolleginnen und Kollegen unserer Fraktion zusammengefunden, um das Projekt steuermythen.de zu initiieren. Mit dieser Internetseite möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die deutsche Steuerdebatte zu öffnen, indem gängige Steuermythen wissenschaftlich fundiert diskutiert und schließlich widerlegt werden.

Einige prominente Mythen haben wir uns bislang herausgegriffen, die entlang von Fakten anschaulich widerlegt werden:

  • „Vermögensteuern treffen die Mittelschicht.“
  • „Der Staat verschwendet Steuergeld.“
  • „Unser Steuergeld versickert in der Sozialbürokratie.“
  • „Steuern, Staat und Bürokratie wuchern auf Kosten der Bürger/innen.“
  • „Steuern bremsen das Wachstum und sind Gift für den Wohlstand.“
  • „Deutschland ist ein Hochsteuerland.“
  • „Besserverdienende werden steuerlich am stärksten belastet.“
  • „Die oberen Einkommensschichten tragen den Großteil der Steuerlast.“
  •  „Rekordverdächtige Unternehmenssteuern gefährden den Standort Deutschland.“

Die Mythen:

  • „Die Finanztransaktionssteuer trifft vor allem Kleinanleger und Riestersparer.“
  • „Beim deutschen Fiskus jagt ein Steuerrekord den Nächsten.“

werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. Weitere sind in Vorbereitung. Unser Projekt steuermythen.de richtet sich an eine breite Öffentlichkeit. Wir legen Wert auf Ihr Feedback auf das Angebot, Ihre Ideen und Fragen. Nutzen Sie die Kommentarfunktion hier im Blog, um mit uns ins Gespräch zu kommen.